europatriates

Konzept

Die SHS Foundation hat zusammen mit Wissenschaftlern und Fachleuten das Konzept „europatriates“ zur Lösung der Jugendarbeitslosigkeit in Europa entwickelt. Die Arbeitslosigkeit in den betroffenen Ländern kann verringert werden, indem sie in europäischen Gastländern temporär in Ausbildung und Beschäftigung gewandelt wird. Zugleich wird die Entwicklung einer Perspektive für Erwerbstätigkeit im Herkunftsland unterstützt. Als „europatriates“ gehen arbeitslose Jugendliche in ein europäisches Partnerland. Sie erlernen einen Beruf, nehmen eine Beschäftigung auf, sammeln praktische Erfahrungen. Vorgeschaltet ist ein Integrationsprozess für Sprache, Land und Leute. Sowohl eine duale Ausbildung ist vorgesehen als auch eine neuer Coachingprozess für diejenigen, die eine Ausbildung abgebrochen haben. Ihre Phase im Partnerland können sie verlängern. Später kehren sie als „Europäer“ wieder in ihre Heimat zurück.

 

Kongress

Die SHS Foundation veranstaltet den ersten Europäischen Kongress zur Lösung der Jugendarbeitslosigkeit in Europa vom 23. bis 25. Juni 2014 in Saarbrücken. Im Mittelpunkt des europatriates-Kongresses stehen Konzepte für die 5,7 Millionen arbeitslosen Jugendlichen in Europa. Die operative Umsetzung der Methoden und neue Instrumente zur Personalarbeit können auf der angeschlossenen Messe diskutiert und erprobt werden. Auf dem Kongress fällt der Startschuss für ein Pilotprogramm, das gleichzeitig in jedem europäischen Mitgliedsland initiiert und erprobt werden kann. Delegationen aus allen 28 EU-Ländern sind eingeladen, sich daran zu beteiligen.

Weitere Informationen unter www.europatriates.eu
Buch „Wege aus der Arbeitslosigkeit“ mit Kapitel „europatriates“
http://www.minipreneure.de/minipreneure/minipreneure-buch