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Start der saarländischen Rezeptwoche

Wir nehmen uns den heutigen „Tag der Kulinariker“ zum Anlass und stellen eine ganze Woche mit den saarländischen Lieblingsrezepten unserer Redaktion für euch zusammen.

Unsere saarländische Küche ist geprägt vom Wechsel der Staatszugehörigkeiten (deutsch, französisch, eigenständig), wodurch eine vielfältige und besondere Kulinarik entstand. Besonders die Arbeit in Kohle- und Stahlindustrie prägte außerdem viele deftige, nahrhafte und doch kostengünstige Rezepte. So entstand eine Vielfalt aus Eintöpfen, zahlreichen Kartoffelgerichten (wie Dibbelabbes und Grumbeerkieschelcher) und exzellentem Fleisch aus regionalen Züchtungen.

Das Wichtigste für den Saarländer hinsichtlich des Essens ist das Motto: „Hauptsach gudd gess“. Dieses Motto und die heimischen Rezepte teilen unsere Saarlandbüroleiter in aller Welt auch gerne in ihrer neuen Heimat. So gab es in Brasilien und China beispielsweise schon traditionellen Schwenker und in Madagaskar Faasekieschelcher.

Die interessanten Rezeptnamen versteht jedoch wohl nur der Saarländer selbst vollends. So hat beispielsweise die im Saarland beliebte „Grumbeer“ so gar nichts mit einer Beere gemein, sondern beschreibt eine Kartoffel.

Da Kartoffelgerichte im Saarland besonders hoch im Kurs stehen, haben wir hier unter anderem ein Vorspeisenrezept für klassischen Grumbeersalat (Kartoffelsalat). Die zweite Vorspeise ist ein frischer Löwenzahnsalat (Bettseichersalat). Beide Vorspeisen können natürlich auch als Beilagen serviert werden.

Hinweis: Beide Rezepte lassen sich durch einen Klick aufs Bild vergrößern.

Grumbeersalat (für 4 Personen)
Zubereitungszeit: ca. 30min.
Bettseichersalat (für 4 Personen)
Zubereitungszeit: ca. 15min.

Was euch diese Woche noch erwartet:

Dienstag bis Donnerstag: Saarländische Hauptgerichte

Freitag: Saarländische Nachspeisen

 

Verratet uns auf Social Media (Facebook oder LinkedIn) auch eure Lieblingsvorspeise.